Magischer Neujahrsmorgen

Wasserspeiender Wolf und seltsame Vögel: Der Tinguely-Brunnen in Basel heute Morgen.

Es hat auch Vorteile, dass man ab einem gewissen Alter mit wenig Schlaf auskommt. Heute stellte ich trotz gestriger Silvesterfeier schon früh fest, dass nach mehreren vernebelten Wochen endlich wieder die Sonne scheint. Ich weckte Herrn T. und wir fuhren im fast leeren 9.54-Uhr-Zug nach Basel, links und rechts zogen von Frost bedeckte Felder vorbei. Im Zentrum von Basel fanden wir überraschend den Brunnen des Künstlers Jean Tinguely in vollem Eiszauber. Gefroren hatte ich ihn noch nie gesehen (auf YouTube lässt sich anschauen, wie er im Sommer spritzt und rattert und rotiert). Ein magischer Moment.

Und viele magische Momente, Glück und gutes Gelingen eurer Projekte wünsche ich hiermit euch allen im Neuen Jahr 2026

12 Gedanken zu „Magischer Neujahrsmorgen“

  1. Das wünsche ich dir ebenfalls 🙂

    Auch wenn ich nur selten von mir hören lasse, bin ich noch da und lese mit… zu Magie, Glück und Gelingen noch die Gesundheit, dann wird es ein hervorragendes Jahr 😉 Liebe Grüße von zora

  2. Du sagst es, liebe zora! Es freut mich, dass du weiter mitliest! Ich schaue dann und wann bei dir nach, oft zu spät. Aber dann jedes Mal berührt. Alles, alles Gute dir und deinen Lieben.

  3. Ja, das stimmt. Im Sommer ist er voller zischender und fauchender Ungetüme, die rotieren und Wasser spucken. Gefroren habe ich ihn noch nie gesehen!

  4. Ein frohes, gesundes und friedliches 2026 wünsche ich dir, und dass du uns weiterhin mit deinen in liebevoller Sorgfalt verfassten Beiträgen verwöhnst – ich bin dir sehr dankbar hierfür. 🫠

    1. Danke, liebe Edith, deine Nachricht freut mich wirklich sehr. Ich danke für dein empathisches Mitlesen und dein grosses Herz für unsere kleine Community!

  5. Ich wünsche dir auch ein Frohes Neues Jahr 2026.

    Danke, dass du den Brunnen zeigst und auf das YouTube-Video verwiesen hast. = Hier in Stadtbibliothek gibt es einmal im Monat eine Kunstbesprechung, und da wurde auch mal über Jean Tinguely gesprochen. Er war mit der Künstlerin Niki de Saint Phalle verheiratet und viele seiner Skulpturen enthalten einen Elektromotor, damit sie sich bewegen und Geräusche erzeugen.

    1. Danke, rabi! Ja, er ist ein so genannter kinetischer Künstler mit sehr viel Schalk. Ob er daran gedacht hat, dass seine Kunstwerke auch tolle Eisskulpturen hermachen? Wahrscheinlich schon.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert